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Das Dirndl – Tradition und Trend zugleich

Das Dirndl ist die traditionelle österreichische Tracht für Mädchen und Frauen. Zum Dirndlkleid gehören eine bunte Schürze und eine weiße oder karierte Carmenbluse mit Rüschenärmeln für „drunter“, dazu noch traditionsreiche Accessoires und die passenden Schuhe.

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Das Dirndl

Früher war das Dirndl das Festkleid für jede besondere Gelegenheit, in vielen Familien sogar das Hochzeitskleid. Das Geld war in fast allen Regionen knapp, sodass man sich nur eine besondere Tracht für den Anlass leisten konnte – das Dirndl. Heute trägt man vor allem zur Festen, Kirtagen wie dem Gösser Kirtag, oder anderen festlichen Anlässen die Tracht, internationale Gäste kommen im Dirndlkleid natürlich zum Oktoberfest nach München, zum Aufsteirern in Graz und ganz traditionsbewusste Damen tragen das Dirndl nach wie vor zur eigenen Hochzeit.

Dirndl kaufen

In klassischen Trachtenländen aber seit einigen Jahren auch bei Modeketten wie C&A, Zara, H&M und co bekommt man Dirndlkleider in großer Auswahl. Aber auch Online Shops wie amazon, zalando oder Universal verkaufen Dirndlkleider in guter Qualität. Die Vorteile des Online Shoppings liegen hier auf der Hand.

In vielen Fällen sind die Versandkosten sehr günstig oder sogar kostenlos. Man bestellt ein paar Dirndl zur Ansicht und kann in aller Ruhe zu Hause probieren und muss sich nicht in eine engen Umkleidekabine zwängen. Außerdem sind die Preise im Online-Shop in vielen Fällen günstiger als im regionalen Handel. Etwa amazon.de bieten eine sehr große Auswahl an Kleidern an. Der Universalversand hat auch eine ansehnliche Auswahl – wer es noch günstiger haben möchte, kann sogar mit einem Gutschein welche zu Hauf im Internet zu finden sind einen noch günstigeren Preis bekommen.

Dirndl – damals und heute

Dirndl aus dem letzten und vorletzten Jahrhundert waren boden- oder knielang, aber keinesfalls kürzer. Das hat sich heute glücklicherweise geändert, denn Maxi- und Midi-Röcke liegen vor allem bei der jungen Generation kaum noch im Trend. Einer der bekanntesten modernen Schnitte ist das Mini-Dirndl, bei dem der Rock knapp bis zum Knie reicht, wenn überhaupt.

Es gibt auch noch wesentlich kürzere Schnitte. Alles, was an diesem Dirndl noch traditionell ist, ist das Design, aber gerade Mini-Dirndl kommen bei jüngeren Trägerinnen sehr gut an. Mit dem Revival langer Röcke in der zeitgenössischen Mode gewannen aber auch Midi- und Maxi-Schnitte wieder an Beliebtheit. Das Midi-Dirndl reicht bis knapp übers Knie, das Maxi-Dirndl gleicht einem langen Kleid.

Was gehört zum Dirndl dazu?

Das Dirndl ist ein Dreiteiler, bestehend aus

  • dem Dirndlkleid,
  • der Dirndlbluse
  • und der DirndlSchürze.

Das Dirndlkleid selber ist schlicht gehalten und besitzt an der Vorderseite bis zur Brust Dekoration, die farblich zur Dirndlschürze passen muss. Dazu gehört eine dünne Schicht bunten Stoffs und eine Schnürung mit Schleifen.

Die Dirndlbluse ist meistens weiß, da sich eine neutrale Farbe besser mit dem Farbanteil der Schürze verträgt. Sie besitzt Rüschenärmel und einen weiten Ausschnitt, geht aber meist nur bis unter die Brust und bedeckt den Bauch nicht mehr. Das Dirndl liegt ab dort direkt auf der Haut.

Über das Dirndlkleid wird eine Schürze aus dünnem, entweder glänzend-seidigem oder mattem, dickem Stoff. Sie ist maßgeblich für die Farbgebung. Neben diesen Basics kann die moderne Dirndl-Trägerin zwischen klassischen Dirndlschuhen oder aktuelleren Dirndl-Pumps wählen, eine Handtasche im Dirndl-Look aussuchen und den passenden Schmuck mit Edelweiß-, Brezel- und anderen traditionell süddeutschen Motiven dazu kombinieren.

Die Geheimnisse der Dirndl-Schürze

Damen, die zum ersten Mal Dirndl tragen, werden sich vielleicht wundern, warum die jungen Männer sich in langen Reihen anstellen, um sie kennenzulernen – oder warum sie sie kaum eines Blickes würdigen.

Das alles hängt mit der Bindung der Dirndlschürze zusammen, denn ähnlich wie bei vielen anderen Nationaltrachten hat sie eine eindeutige Bedeutung, was den Beziehungsstatus der Dame anbelangt. Frauen, die die Dirndlschürze linksseitig zur Schleife binden, sind ledig und noch zu haben. In vielen Fällen ist die Aufmerksamkeit der jungen Herren sogar ausdrücklich erwünscht.

Die Schleife auf der rechten Seite trugen früher verlobte oder verheiratete Frauen, mittlerweile signalisiert sie auch einen vergebenen Status. Ist die Schleife vorn gebunden, signalisiert das, dass die Trägerin noch Jungfrau und weder auf der Suche noch bereits liiert ist. Wenn diese Bindung heute noch gemacht wird, dann meist nur bei sehr jungen Mädchen. Etwas Vorsicht ist bei der Schleife hinten geboten, denn so tragen Kellnerinnen und Witwen ihre Schleifen. Generell signalisiert auch diese Art der Bindung kein Interesse.

Anlässe fürs Dirndl

Früher wurde das Dirndl zu jeder festlichen Gelegenheit getragen. Im süddeutschen Raum ist es vor allem in der wärmeren Jahreszeit bis heute kein Problem, einen Anlass zu finden. Die kleinen, regionalen Kirchweihen, Kirwas und Kärwas werden vor allem auf dem Land oft nur im Dirndl besucht. Je weiter man dabei nach Süden oder in ländliche Gebiete kommt, desto höher ist der Dirndl-Anteil. In manchen Dörfern und Städten sollte man es sich sogar eher nicht erlauben, ohne Tracht aufzutauchen – es sei denn, man kommt tatsächlich von außerhalb.

Besucher des Münchner Oktoberfests tragen ebenfalls sehr gerne ein Dirndl, das gilt für Einheimische wie für Prominente und ausländische Besucher. In Österreich und vor allem in Bayern kann man sogar als Tourist im Dirndl unterwegs sein, ohne schief angeschaut zu werden – manche Liebhaber tun das auch heute noch, das Alter spielt dabei keine Rolle. Gelegentlich werden in diesem Raum auch zu Hochzeiten und anderen Familienfeiern traditionelle Trachten getragen.

Das weiße Hochzeitskleid genoss hier wie in vielen anderen Teilen der Welt über Jahrhunderte hinweg nicht die Bedeutung, die es heute hat, da sich kaum jemand ein Kleid nur für die Hochzeit leisten konnte und wollte. Stattdessen wurde das Dirndl getragen, was auch heute noch der Fall ist. Ob Braut oder Hochzeitsgast, auf einer traditionellen Hochzeit ist die Tracht nicht falsch. Frauen sollten sich allerdings bezüglich der Farbe mit der Braut absprechen und darauf achten, dass das Dirndl nicht auffälliger ist als das der Braut, denn die Hochzeit ist und bleibt ihr besonderer Tag.

Letzte Aktualisierung am 11.08.2021 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Ich bin Vanessa und 21 junge Jahre alt. Schon während meines BWL-Studiums fing ich als Werkstudentin in einem Immobilien-Unternehmen an. Mittlerweile darf ich mich stolze Assistentin der Geschäftsführung nennen. In meiner Freizeit interessiere ich mich sehr für Mode-, Beauty- und Lifestyle-Themen. Die Trends von Morgen habe ich meistens mit als erste auf dem Schirm. Mein neustes Make-Up oder Outfit präsentiere ich auch gerne mal beim feiern gehen mit meinen Freundinnen - wenn wir uns auf wunderbare Musik die Seele aus dem Leib tanzen. Mein Interesse für diese Themen verwechseln manche leider das ein oder andere Mal mit "Tussi-Verhalten". Aber dahinter steckt auch ganz schön viel Köpfchen.

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Bikini Trends 2021/2022

Jetzt, wo der Sommer unmittelbar vor der Tür steht, ist es Zeit die neuesten Trends für Bademode zu erkunden. Was dieses Jahr top modern ist und wovon du eher die Finger lassen solltest, erfährst du in dieser kleinen Zusammenstellung für Trendsetter, Modebegeisterte und alle, die es noch werden wollen.

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@SBphoto via Twenty20

Alle Trends im Überblick

  • Badeanzüge und Bikinis im Sporty Style
  • Hochgeschnittene Bikinihöschen und Pantys
  • Bandeau-Bikinis
  • Neon- und Knallfarben
  • Wilde Muster

Trend 1: So ziehst du im absolut angesagten Sporty-Style alle Blicke auf dich

2021 ist ohne Frage das Jahr der sportlichen Badeoutfits. Möchtest du diesen Sommer modische Akzente setzen, dann darf der eine oder andere sportliche Bikini oder Badeanzug nicht fehlen. Der Sporty-Style ist von der Surfmode inspiriert. Daher wird teilweise mit Materialen wie Neopren gearbeitet.

Bunte Farben und sexy Details sind häufig verwendete Highlights, mit denen du am Strand den einen oder anderen Blick auf dich ziehen wirst. Besonders beliebt sind Bustiers in grellen Farben, um sie deutlich von Unterwäsche abzugrenzen. Sexy wird der Sporty-Style durch Netzeinsätze und Reißverschlüsse, welche raffiniert positioniert sind. Möchtest du ein möglichst bequemes Strandoutfit, dann liegst du mit bunten Boardshorts kombiniert mit einem Triangel-Oberteil genau im Trend.

Trend 2: Der zeitlose Klassiker: Bademode in Schwarz

Dir ist nicht nach Farbe und wilden Mustern? Kein Problem, denn Schwarz geht immer. Um den zeitlosen Klassiker aufzupeppen, kannst du zu extravaganten Schnitten greifen. Besonders angesagt sind 2015 extreme Cut-Outs, für die man jedoch die richtige Figur haben muss. Etwas weniger freizügig aber nicht weniger sexy sind Netzeinsätze bei schwarzen Bikinis oder Badeanzügen.

Dieses Jahr kannst du aber auch ganz schlichte schwarze Modelle tragen, ohne eine Modesünde zu begehen. Um deinen schwarzen Bikini aufzupeppen, kannst du zu hoch sitzenden Pantys greifen. Dieser leichte Retro-Stil gehört diesen Sommer dazu und eignet sich hervorragend, um Fettpölsterchen zu kaschieren. Ein Kompromiss zum schwarzen Bikini oder Badeanzug sind Modelle in Schwarz-Weiß; eine Kombination die dieses Jahr absolut in ist.

Trend 3: Mit einem Monokini liegst du 2021 voll im Trend

Du weißt nicht, ob dir ein Bikini oder ein Badeanzug besser steht? Wie wäre es dann mit einem Monokini? An diesen heißen Teilen kommt diesen Sommer nämlich niemand vorbei. Bei einem Monokini wird zwischen dem Ober- und dem Unterteil eine Verbindung geschaffen. Monokinis eignen sich hervorragend, um einen schönen Rücken so richtig in Szene zu setzen, da der Rückenbereich meist ohne Stoff ist.

Das Oberteil ist in den meisten Fällen in der Bauchgegend zusammengenäht oder verknotet. Ein besonderes Highlight sind Monokinis, bei denen die beiden Teile durch einen oder mehrere Ringe zusammengehalten werden. Möchtest du beim Baden bzw. am Strand alle Blicke auf dich ziehen, dann kommst du 2015 um einen Monokini nicht herum.

Trend 4: Bandeau-Bikinis sind weiterhin der Renner

Bandeau-Bikinis sind auch 2021 noch absolut trendy. Nicht selten lösen Bandeau-Bikinis klassisch geschnittene Modelle ab. Der große Vorteil dieser Bikinis ist die Tatsache, dass du dich schön bräunen lassen kannst, ohne helle Streifen auf den Schultern befürchten zu müssen.

In diesem Sommer sind die Bandeau-Bikinis meist in grellen Farben gehalten und auch exotische Muster dürfen nicht fehlen. Farben wie gelb, grün oder türkis sind absolut in. Zu Bandeau-Bikinis werden gerne kleine Höschen zum Binden getragen. Absolut im Trend liegst du auch mit Bandeau-Bikinioberteilen mit Reißverschlüssen.

Trend 5: Farbenfrohe Prints und Neonbikinis

Ohne Farbe geht diesen Sommer nichts. Bikinis und Badeanzüge in Knallfarben sind 2021 absolut top und dürfen auf keinem Strand fehlen. Obwohl Neonfarben auch dieses Jahr absolut in sind, entwickelt sich der Trend momentan mehr Richtung Knallfarben; es sind intensive Rot-, Grün-, Gelb-, Pink- und Blautöne gefragt.

Außerdem kannst du ohne Weiteres zwei verschiedene Bikiniteile miteinander kombinieren. Individualität und Kreativität sind dieses Jahr angesagt. Farbtechnisch geht beim so genannten Mix and Match eigentlich alles, was das Auge erträgt.

Vor zu wildem Mustermix solltest du jedoch Abstand nehmen. Ein weiterer großer Trend 2015 sind farbenfrohe Prints. Besonders angesagt sind momentan Blumen-Prints. Dabei darfst du durchaus auch zu exotischen Mustern wie Palmen-Prints greifen.

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Modetrends für den Sommer 2022 – Das Sommerkleid

Ob mädchenhaft verspielt oder sportlich und geradlinig, das Kleid ist auf die Straße zurückgekehrt und die Vielfalt der Formen und Farben lässt Spielraum für die verschiedensten Interpretationen.

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Kombinieren kannst Du Dein neues Lieblingsstück mit lässigen Blousons oder eleganten Blazern. Mit den Accessoires setzt Du Highlights. Der Sommer wird bunt bis goldig und hast Du Dich erst einmal für Dein erstes Kleid entschieden, möchtest Du sicher nicht mehr zu einengenden Skinny Jeans zurückkehren.

Sommerkleid Trends 2022

So viele Formen wie nie

  • Der neue Star im Kleiderschrank vieler Frauen sind in dieser Saison Kleider in A-Linien Form. Denn die haben den perfekten Schnitt um deine kleinen Problemzonen diskret zu kaschieren. Diese Kleider haben ein tailliert geschnittenes Oberteil und einen leicht ausgestellten Rock. Kombiniert mit einem schmalen Gürtel lässt sich eine optische Taille zaubern.
  • Der Rock umspielt Oberschenkel, Bauch und Po. Die optimale Länge dieser Kleider ist knielang. Es darf auch gerne ein weniger über oder unter dem Knie enden. A-Linien Kleider erinnern ein wenig an die 50er Jahre.
  • Hast Du eher einen kräftigen Oberkörper und breite Schultern, solltest Du auch Spaghettiträger verzichten, denn die betonen diese Zonen. Bist Du eher schlank und groß, sind Etui-Kleider eine gute Wahl für Dich. Etui-Kleider helfen ebenfalls, die Proportionen zwischen kurzem Oberkörper und langen Beinen auszugleichen.
  • Kleider im Empire-Stil haben eine höher gesetzte Taille. Das verkürzt optisch den oberen Bereich, streckt dafür aber die Beine. Hier ist die Faustregel, umso kleiner Du bist, umso kürzer sollte das Kleid sein. Kombiniert mit einem Absatzschuh holst Du so für deine Figur das Beste heraus.
  • In Maxikleidern in Over-Size kannst Du zwar gut all das verstecken, was Du nicht zeigen möchtest, Du solltest allerdings bedenken, dass diese Kleider rundum rund machen. Für zu Hause sind diese Kleider sicher sehr bequem, auf der Straße solltest Du aber lieber auf Sie verzichten und zu deiner Figur stehen. Over-Size ist eher etwas für androgyne, sehr schlanke Frauen.
  • Eng anliegende Minikleider, die mehr zeigen, als Du vielleicht möchtest, solltest Du in diesem Sommer im Schrank lassen. Der große Gewinner in dieser Saison sind die A-Linien Kleider, die fast jeder Frau stehen.

Bunt, bunter, Sommer – Die Farben und Muster der Saison

Lasst Blumen sprechen, der berühmte Werbeslogan aus der Floristen-Branche ist bei den Modedesignern angekommen. Einheimische Blumen, Exoten und Blätter kannst Du in diesem Jahr auf deinem Lieblingskleid finden. Angefangen bei großflächigen Motiven bis hin zu kleinen Streublümchen ist alles zu finden. Es scheint, dass die floralen Muster den Animalprints des vergangenen Jahres den Rang abgelaufen haben.

Bei der Auswahl des Musters solltest Du einige Grundregeln beachten:

  • Das Blumendesign sollte sich proportional zu deinem Körper verhalten.
  • Helle Untergründe machen die Figur kräftiger, dunkle Untergründe verschmälern.
  • Bist Du klein, solltest Du auf kontrastreiche Blumenmuster verzichten.
  • Je dichter und schwerer der Stoff, umso fülliger wirkt das Kleid. Den gleichen Effekt haben bestickte Flächen, Pailletten, Spitze und Brandings. Hier kannst Du super deine Proportionen ausgleichen.
  • Gleichmäßige Muster geben dem Auge keinen Anhaltspunkt. Kleine Problemzonen verschwinden.
  • Blumenmuster, die mit unifarbenen Teilen kombiniert sind, helfen, eine bessere Proportion zu schaffen. Blumen bis zur Taille verlängern den Oberkörper und zaubern eine Taille.

Wenn Dir ein komplett gemustertes Kleid zu auffällig ist, kannst Du auch auf die Nicht-Farben Schwarz und Weiß zurückgreifen, die nie aus der Mode kommen. Kleine blumige Effekte lockern das strenge Schwarz auf und geben dem reinen Weiß eine besondere Note.

Dein Sommerkleid richtig kombiniert

Die richtige Kombination gibt Deinem neuen Sommer-Outfit noch einmal einen zusätzlichen Push. Dabei solltest Du beachten, dass deine Accessoires dem Kleid nicht die Show stehlen. Magst Du es Ton in Ton, solltest Du Dir eine der Farben des Kleides aussuchen. Tasche, Schmuck und Schuhe können dann die gleiche Nuance haben. Da die diesjährigen Blumendesigns sehr auffällig sind, sollten Deine Accessoires weniger auffallen.

Je nach Schuhform gibst Du Deinem Sommerkleid einen anderen Charakter. Ein A-Linien-Kleid kombiniert mit Ballerinas und einer leichten Strickjacke in unifarbenen Farbton sind ideal für ein Treffen mit Deinen Freunden. Das gleiche Kleid kannst Du aber auch mit einem einfarbigen Blazer und einem halbhohen Absatzschuh kombinieren.

So schaffst Du ein Outfit für das Büro. Und Dein Kleid bietet Dir noch eine dritte Kombinationsmöglichkeit. Mit einem Bolero aus glänzendem Stoff oder einem Tuch und High Heels sowie einem glamourösen Abend-Make-up bist Du für einen festlichen Anlass perfekt angezogen. Kleider lassen Dir viel Spielraum und je nach Kombination kannst Du viele verschiedene Stile schaffen.

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Fashion

Die Fashion-Trends für den Herbst 2021

Während wir uns gerade die richtigen Hotpants und den passenden Bikini für den Sommer gekauft haben, lassen die großen Modehäuser und Designer die Herbstkollektionen bereits auf Hochtouren produzieren.

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Denn es wird viele neue Schnitte und Muster in der kommenden Herbstmode geben, welche zu den Must Haves der Saison zählen werden. Natürlich heißt das nicht, dass du deinen halben Kleiderschrank entrümpeln sollst und die alten Sachen entsorgst. Diesen Herbst wird sehr viel kombiniert, einige Trends aus der letzten Herbst-Winter-Saison bleiben sogar erhalten.

Schwarz ist ein dominanter Klassiker

In dieser Herbstsaison ist die Farbe Schwarz nicht wegzudenken. Generell fallen die Kollektionen etwas dunkler aus als sonst, nahezu alle Basics werden in Schwarz- oder Grautönen gehalten. Das Modehaus Chanel, mit seinem Vertreter Karl Lagerfeld, wussten schon immer, dass Schwarz klassisch und elegant ist. Schwarz steht für Selbstbewusstsein und Stil. Es steht für Selbstbewusstsein und Stil, das sind zwei Attribute, welche die Modeikone Coco Chanel damals charmant durchgesetzt hat. Das Gute an schwarzen Stoffen ist, dass man sie mit zahlreichen anderen Tönen kombinieren kann. Diesen Frühling und Sommer waren Neonfarben, Pastellfarben und Nude-Töne sehr angesagt. Sie untermalen das Feminine und das Verspielte an einer Frau.

Diese Farbtöne können auch im Herbst getragen werden. Man kann einen neonpinken Pullover zu einer schwarzen Lederhose kombinieren. Dazu ein Paar stylishe Biker Boots und eine aussagekräftige Statement-Kette und schon ist der perfekte Herbstlook kreiert. Das gilt auch für die sommerlichen, zarten Pastell- und Nude-Töne. Da Strick in diesem Herbst wieder angesagt ist, passen Cardigans oder Oversize-Pullover in diesen Farben gut zu schwarzen Stoffen. Besonders lässig wirken sie unter einer schwarzen Biker-Jacke, welche diesen Herbst in deinem Kleiderschrank nicht fehlen darf!

Weitere Trendfarben, die sich das restliche Jahr über halten werden, sind metallische Farben wie Gold und Silber. Sie passen gut zu Schwarz und peppen jedes Outfit auf. Silberne Ankle Boots kann man zu schwarzen Leggings und einem schwarzen Mantel anziehen und das Ganze mit einem Schal aus Strick aufwerten. Da in diesem Herbst asymmetrische, minimalistische Schnitte im Trend liegen, kannst du auch mehrere Basic-Farben miteinander kombinieren, wie etwa Grau, Schwarz und Weiß. Damit dein Style nicht zu fad wirkt, kannst du das Outfit mit ausgefallenem Schmuck aufpeppen.

Trend-Muster und neue Schnitte

Einige lieben es, einige hassen es: Das Karo-Muster. Doch wenn du im Herbst als Trendsetterin durch die Stadt spazieren willst, dann solltest du dich genau damit einkleiden. Das Karo-Muster muss nicht immer bieder wie bei Burberry wirken oder an schottische Röcke erinnern, du kannst damit einen coolen Look kreieren, indem du es mit Lederstoffen trägst. Eine schwarze Biker-Jacke peppst du mit einem Karo-Schal in grellen Farben auf, genauso wie einen schlichten, einfarbigen Mantel. Nur eine Regel ist bei Karo-Mustern zu beachten: Niemals mehrere verschiedene Karos miteinander mischen, sonst sieht man schnell aus wie ein Paradiesvogel.

Ein Muster, das wir bereits aus den Frühjahrskollektionen kennen, ist der Leopardenprint. Nichts ist lässiger, als ein schlichtes, schwarzes Outfit mit einem Leoprint-Hingucker und roten Lippenstift. Das wirkt selbstbewusst und ist der Lieblingstrend von Hollywood-It-Girls wie Nicole Richie oder Selena Gomez. Auch hier muss man darauf achten, nicht zu viel des Guten aufzutragen. Der Leoprint ist ein sehr dominantes Muster, das mit Vorsicht zu genießen ist.

Interessante neue Schnitte, welche wir in der kommenden Herbstmode sehen werden, ist der Bleistiftrock und der runde Kragen. Den Bleistiftrock kennt man aus dem Büro oder von Stewardessen. Letztes Jahr führten die Designer das Modell bereits in ihre Kollektionen ein, doch bis jetzt gab es noch nicht viele Mutige, die den schicken Rock tragen wollten.

In dieser Saison ist der Bleistiftrock in Grau angesagt oder in einer coolen Leder-Optik. Für sehr Mutige kommt auch ein Bleistiftrock mit Leopardenprint infrage. Da ein Bleistiftrock sehr hoch gebunden ist, passt er zu den ohnehin schon im Trend liegenden Crop Tops, also Oberteile, die nur bis zum Bauchnabel geschnitten sind. Von Oberteilen mit V-Auschnitt können wir uns im Herbst erst einmal verabschieden, jetzt wird der Kragen nur noch rund getragen. Das wirkt auf den ersten Blick etwas spießig und konservativ, doch mit einer kurzen Statement-Kette aus bunten oder goldenen Steinen, wird jeder Pullover zum Hingucker.

Der Oversize-Schnitt bleibt weiterhin angesagt. Wichtig ist es allerdings, große Pullover oder Jacken mit schmalen Hosen oder Leggings zu kombinieren, das gilt besonders für zierliche Frauen. Ansonsten sieht das Outfit schnell wie ein „Schlabberlook“ aus.

Accessoires für Trendsetter

Zu guter Letzt dürfen die passenden Accessoires bei einem Outfit nicht fehlen. Schnürschuhe sind praktisch und bequem für den Alltag und sorgen für einen stylishen Look. Sie können bunte Schnürsenkel haben und in Lack-Optik sein. Für Taschen gilt diesen Herbst: Je größer, desto besser! Eine trapezförmige Tasche in mehreren Farben oder eine schlichte Shopper-Tasche gehören zum Herbstlook dazu.

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