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Ratgeber Reisepass
Ein Ausweisdokument ist heute unverzichtbar, um ins Ausland zu reisen. Auch als Identifizierungsnachweis beim Abschluss von Verträgen oder bei der Abholung von persönlich adressierten Sendungen ist ein Lichtbildausweis unabdinglich. Da ein Reisepass bezüglich der Einsatzmöglichkeiten vielseitig verwendbar ist und auf der ganzen Welt Gültigkeit hat, liegt es nah, einen solchen als alltägliches Dokument mit sich zu führen. Wird der Reisepass im Ausland nicht mitgeführt, so ist dies nach österreichischem Recht sogar eine Straftat. Auch in den Ländern mit Schengener Abkommen ist dies Pflicht, obwohl beim Grenzübertritt der Ausweis in der Regel nicht vorgezeigt werden muss.
Beantragung und Ausstellung für Groß und Klein
Die Beantragung erfolgt österreichweit bei Gemeinden, Magistraten und Bezirkshauptmannschaften. Ganz gleich, wo in Österreich der Reisepass beantragt worden ist, alle werden in der österreichischen Staatsdruckerei in Wien angefertigt.
Grundsätzlich gilt, dass ein persönliches Erscheinen bei der Antragstellung zwingend erforderlich ist. Auch ein minderjähriges Kind oder ein Baby müssen persönlich erscheinen. Der begleitende Erwachsene muss ebenfalls Dokumente zur Sicherstellung seiner Vertretungsbefugnis vorlegen. Seit 2006 wird ein Reisepass mit biometrischem Passbild und kontaktlosem Chip ausgestellt. Auf dem Chip sind das Passfoto und die bei der Beantragung abgegebenen Fingerabdrücke gespeichert, damit ein Identitätsnachweis zweifellos vollbracht werden kann.
Auf Wunsch auch per Express
Die normale Dauer von der Beantragung, über die Erstellung bis hin zur Auslieferung beträgt 5 bis 7 Werktage. Wenn zum Beispiel aufgrund einer anstehenden Reise eine besondere Dringlichkeit vorherrscht, so ist es möglich, den Pass per Express innerhalb von nur 3 Werktagen zu erhalten. Sollte auch diese verkürzte Zeitspanne keine Option darstellen, so gibt es den Ein-Tages-Expresspass, welcher bereits am nächsten Werktag per Botendienst zugestellt wird. Normalerweise werden die Pässe per Rückscheinbrief ausgeliefert. Da beim Ein-Tages-Express ein persönlicher Botendienst zu Ihnen unterwegs ist, ist es sehr wichtig, dass Sie zu den Auslieferzeiten, welche Ihnen genannt werden, zu Hause sind.
Regelungen zur Gültigkeit
Aufgrund der Zustellung über die Post oder einen Botendienst erfolgt kein weiterer persönlicher Kontakt mit der Behörde. Somit wird der alte Reisepass, sofern vorhanden, bereits bei der Beantragung entwertet oder die Gültigkeit auf nur noch wenige Tage begrenzt. Im Gegensatz zu den grünen und beigen Reisepässen von früher, kann der heutige bordeauxrote Reisepass nicht mehr verlängert werden. Es kann jedoch vor Ablauf der Gültigkeit ein neuer Reisepass beantragt werden. Der Reisepass für Erwachsene hat eine Gültigkeit von 10 Jahren.
Ausweisdokument für Kinder
Seit Juli 2009 ist eine Miteintragung von Kindern im Reisedokument der Mutter nicht mehr möglich. Auch ein Säugling benötigt seinen eigenen Reisepass. Allerdings ist dieser erste Reisepass kostenfrei. Er gilt auch nur für einen Zeitraum von 2 Jahren. Der reguläre Kinderpass ist 5 Jahre gültig. Bis zum vollendeten 12. Lebensjahr wird ein junger Mensch im Passwesen als Kind eingestuft.
Eine Preisübersicht
Die Kosten für die Erstellung des Ausweisdokuments sind folgendermaßen gestaffelt:
- 0 Euro Pass für Kinder unter 2 Jahren
- 30 Euro Kinderpass
- 75,90 Euro normale Abwicklung von 5-7 Werktagen
- 100 Euro Expresspass: Erstellung und Übersendung innerhalb von 3 Werktagen
- 220 Euro Ein-Tages-Expresspass
Es fallen keine weiteren Kosten oder Gebühren an, da es sich bei den aufgeführten Beträgen um sogenannte Pauschalpreise handelt, welche alle Schritte der Beantragung, Anfertigung und Auslieferung kostentechnisch inkludieren.
Der Pass für Kurzentschlossene
Für den absoluten zeitlichen Notfall ist es möglich, einen sogenannten Notpass ausgestellt zu bekommen. Allerdings ist der Notpass außerhalb der Geschäftszeiten nur am Flughafen Wien, bei der Feuerwache Rathaus in Wien und bei bestimmten Bezirkshauptmannschaften, welche einen Bereitschaftsdienst eingerichtet haben, erhältlich. Für die Ausstellung des Notpasses muss ein Ausweisdokument oder zumindest ein Identitätszeuge wie zum Beispiel der Ehepartner mitgebracht werden. Des Weiteren sind zwei farbige, gleiche und biometrische Passbilder vorzulegen. Auch der triftige Grund ist nachzuweisen.
Unter anderem kann dieser Nachweis durch die Buchungsbestätigung eines Hotels im Ausland oder eine Flugbuchung erbracht werden. Der Notpass hat eine Gültigkeit von einem Jahr. Es ist empfehlenswert, sich bei der ausstellenden Behörde über die genauen Auflagen des Ziellandes zu informieren, da zum Beispiel ein zusätzliches Visum vonnöten sein kann.
Verlust oder Diebstahl im Inland
Kommt der Reisepass im Inland bei einem Diebstahl abhanden, so muss dies bei der örtlichen Polizeidienststelle zur Anzeige gebracht werden. Einen neuen Reisepass bekommen Sie bei Vorlage der Bestätigung über die Diebstahlanzeige und allen sonstigen erforderlichen üblichen Unterlagen für die Neuausstellung. Wenn Sie Ihren Reisepass im Inland verlieren, so ist es ausreichend, bei der Beantragung zu annoncieren, dass Ihnen der alte Reisepass abhandengekommen ist. Es besteht keine Notwendigkeit für eine Verlustanzeige.
Der Pass kommt im Ausland abhanden
Im Ausland gestaltet sich die Vorgehensweise im Falle von Verlust oder Diebstahl vorerst gleich. Vorort muss bei der Polizei eine Verlust- oder Diebstahlanzeige getätigt werden. Mit der Bestätigung über diese Anzeige erhalten Sie von der ansässigen österreichischen Behörde, Konsulat oder Botschaft, einen Notpass ausgestellt. Wenn Sie wieder in Österreich sind ist es zwingend erforderlich im Falle eines Diebstahls bei der österreichischen Polizei eine weitere Diebstahlanzeige aufzugeben. Wenn der Reisepass verloren wurde, gelten die gleichen Bestimmungen wie beim Verlust im Inland.
Ich bin ein Familienmensch durch und durch. 3 wunderbare Kinder im Jugendalter, ein toller Ehemann und ein treuer Hund an meiner Seite. Und was soll ich sagen: Ich liebe es! Wie passend, dass ich auch hier über die Themen Familie, Hunde, Kinder und Bildung schreibe. Den richtigen Hintergrund habe ich übrigens durch mein Studium. So kann ich Wissenschaft und "aus-dem-Nähkästchen-plaudern" wunderbar verbinden. Neben diesen Themen setze ich mich übrigens auch privat stark für Familienrecht ein. Schließlich ist die Familie eines der wertvollsten Güter das wir besitzen. Und deshalb freue ich mich auch, wenn ich Dir in diesem Magazin solche Themen näherbringen kann.
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Mode und Business: Der innovative Mix 2026
Die österreichische Modeszene erlebt gerade einen bemerkenswerten Wandel. Kreative Köpfe, die bisher nur am Schneidertisch standen, werden zu strategisch denkenden Unternehmerinnen und Unternehmern. Gleichzeitig entdecken klassische Geschäftsleute, die bisher in anderen Branchen tätig waren, zunehmend die Möglichkeit, Fashion als Geschäftsfeld mit enormer Strahlkraft und wirtschaftlicher Tragweite für sich zu erschließen.
Was bis vor wenigen Jahren noch als unvereinbar galt – der ästhetische Anspruch auf der einen und das betriebswirtschaftliche Kalkül auf der anderen Seite – verschmilzt im Jahr 2026 zu einem kraftvollen Gesamtkonzept, das beide Welten überzeugend verbindet. Gerade in Österreich, wo Tradition und Moderne seit jeher in einem lebendigen Spannungsfeld aufeinandertreffen, entstehen derzeit besonders spannende und zukunftsweisende Formate an der Schnittstelle von Laufsteg und Laptop. Dieser Artikel zeigt, welche Geschäftsmodelle den Markt prägen, warum digitale Präsenz entscheidend ist und wie aus Kreativität ein profitables Unternehmen wird.
Wenn Laufsteg auf Laptop trifft: Warum Mode und Business 2026 verschmelzen
Technologie als Brücke zwischen Design und Vertrieb
Noch nie war es so leicht, eine Kollektion direkt von der Skizze an die Kundin oder den Kunden zu bringen. Digitale Showrooms, virtuelle Anproben und KI-gestützte Trendprognosen verkürzen den Weg vom Entwurf bis zum Verkauf drastisch. Österreichische Designerinnen setzen verstärkt auf Direct-to-Consumer-Strategien, bei denen sie ihre Stücke über eigene Onlineshops anbieten. Wer sich 2026 am Markt behaupten will, braucht deshalb nicht nur ein gutes Auge für Stoffe und Schnitte, sondern auch ein Verständnis für E-Commerce-Plattformen. Der erste Schritt, man sollte eine passende Domain kaufen und darauf einen professionellen Webshop aufbauen, der das Markenimage transportiert.
Warum klassische Branchengrenzen verschwinden
Mode geht heute weit über reine Bekleidung hinaus. Lifestyle-Marken bieten neben Kleidung auch Wohnaccessoires und Kosmetik an. Dieses Prinzip der Markenexpansion funktioniert vor allem deshalb so gut, weil Kundinnen und Kunden im Jahr 2026 zunehmend weniger ein einzelnes, klar abgegrenztes Produkt kaufen möchten, als vielmehr ein umgreifendes Lebensgefühl, das ihre persönlichen Werte, ihren Stil und ihre alltägliche Lebensweise widerspiegelt. Wer etwa eine Capsule Wardrobe im skandinavisch-alpinen Stil anbietet, ergänzt das Sortiment häufig um sorgfältig ausgewählte Duftkerzen, handgefertigte Keramik aus der Region oder Yoga-Retreats in den Alpen, die das Lebensgefühl der Marke abrunden. Österreichische Labels profitieren davon, denn die Kombination aus Handwerkskunst und modernem Unternehmertum zieht eine Zielgruppe an, die Authentizität und regionale Herkunft schätzt.
Drei Geschäftsmodelle, die den österreichischen Modemarkt gerade umkrempeln
Von Pre-Order bis Rental: Was wirklich funktioniert
In diesem Jahr sind es vor allem drei zentrale Ansätze, die den heimischen Markt in besonders deutlicher Weise prägen und dessen Entwicklung wesentlich bestimmen:
- Pre-Order-Kollektionen: Labels produzieren erst ab einer Mindestbestellmenge, was Überproduktion reduziert und die Community einbindet.
- Fashion-Rental-Plattformen: Designerstücke werden verliehen – Nachfrage nach festlicher und saisonaler Mode wächst in Österreich.
- Kollaborative Pop-up-Formate: Mehrere Marken teilen temporäre Flächen, oft mit Gastronomie – geteilte Kosten senken Einstiegshürden.
All diese Modelle zeigen: Wirtschaftlicher Erfolg in der Mode verlangt 2026 Flexibilität, digitale Kompetenz und den Mut, vom starren Saisonkalender abzuweichen. Auch Farbtrends spielen dabei eine Rolle – wer etwa wissen möchte, warum Weiß 2026 zum absoluten Mode-Statement avanciert, erkennt schnell, wie eng Trendforschung und Geschäftsstrategie miteinander verknüpft sind.
Nischenstrategien mit Wachstumspotenzial
Neben den großen Trends entstehen Nischen, die zunächst klein erscheinen, jedoch verlässliche Umsätze erzielen. Ob adaptive Mode für Menschen mit Beeinträchtigungen, Workwear mit modischem Anspruch für Handwerksberufe oder spezielle Größensortimente jenseits der Standardnormen – all das sind wachsende Segmente, in denen österreichische Labels seit Jahren bemerkenswerte Pionierarbeit leisten und sich klar positionieren. Diese Nischen profitieren in besonderem Maße davon, dass große Konzerne sie häufig übersehen oder als unrentabel einstufen, während engagierte Gründerinnen und Gründer genau in diesen Bereichen eine treue und loyale Stammkundschaft aufbauen können.
Nachhaltigkeit als Markenstrategie: Was Konsumentinnen und Konsumenten 2026 wirklich erwarten
Greenwashing wird 2026 schneller entlarvt als je zuvor. Österreichische Verbraucherinnen und Verbraucher verlangen belastbare Fakten statt leerer Versprechen. Wer transparent über Lieferketten, Materialherkunft und Produktionsbedingungen kommuniziert, gewinnt Vertrauen. Zertifizierungen wie der Grüne Knopf oder GOTS bilden eine solide Grundlage, doch reichen allein nicht aus. Marken müssen ihre Nachhaltigkeitsbemühungen aktiv erzählen – in Social-Media-Stories, durch Werksführungen per Livestream oder mit Reparatur-Services, die das Lebenszyklus-Denken fördern. Die Wirtschaftskammer Vorarlberg bietet dazu vertiefende Brancheninformationen zur aktuellen Saison, die für Modelabels als Orientierung dienen. Wer Langlebigkeit ins Zentrum der Markenbotschaft rückt, differenziert sich klar von der Wegwerfmentalität und spricht eine kaufkräftige Zielgruppe an, die bereit ist, für Qualität mehr zu bezahlen.
Praxisleitfaden: In fünf Schritten vom kreativen Konzept zum profitablen Fashion-Business
Der Sprung von einer vielversprechenden Idee hin zu einem tatsächlich funktionierenden Geschäft scheitert in der Praxis selten daran, dass es den Gründerinnen und Gründern an Kreativität mangelt. Oft fehlen gerade die entscheidende Struktur und das unternehmerische Handwerkszeug, die notwendig wären, um eine vielversprechende Idee in ein tragfähiges und dauerhaft funktionierendes Geschäftsmodell zu überführen. Die folgenden fünf Schritte liefern einen klaren und praxisnahen Fahrplan für den Weg zum eigenen Unternehmen:
- Schritt 1 – Zielgruppe definieren: Noch bevor der erste Entwurf entsteht, sollte eine gründliche Analyse durchgeführt werden. Für wen wird die Kollektion entworfen und wer soll sie letztlich tragen? Welches Problem löst die Kollektion konkret? Je klarer und detaillierter die Zielgruppe mit ihren Bedürfnissen und Vorlieben umrissen wird, desto gezielter und wirkungsvoller lassen sich Sortiment, Preisgestaltung und die gesamte Kommunikation auf diese Gruppe ausrichten.
- Schritt 2 – Finanzierungsmodell wählen: Ob Crowdfunding, Business Angels, Förderungen der Austria Wirtschaftsservice oder Bankkredite – jede Option bringt eigene Vor- und Nachteile mit sich. Ein sauber ausgearbeiteter Businessplan, der alle relevanten Kennzahlen und Prognosen enthält, ist in jedem Fall die unverzichtbare Voraussetzung, um Kapitalgeber von der eigenen Geschäftsidee zu überzeugen.
- Schritt 3 – Digitale Infrastruktur aufbauen: Webshop, Social-Media-Kanäle und ein verlässliches Versandsystem bilden das Rückgrat. Wer sich zudem über die angesagtesten Sommer-Must-Haves informiert, versteht, wie saisonale Impulse in die Sortimentsplanung einfließen können.
- Schritt 4 – Community aufbauen: Newsletter, Behind-the-Scenes-Einblicke und persönliche Interaktion schaffen eine loyale Anhängerschaft. Diese Nähe verschafft kleinen Labels einen klaren Vorteil gegenüber anonymen Fast-Fashion-Ketten.
- Schritt 5 – Skalierung planen: Das Wachstum eines Unternehmens sollte niemals unkontrolliert oder ohne klare Strategie erfolgen. Klare Meilensteine, realistische Produktionskapazitäten und ein stufenweiser Ausbau der Vertriebskanäle sorgen dafür, dass die Qualität auch dann nicht leidet, wenn das Unternehmen seine Marktpräsenz schrittweise und kontrolliert erweitert.
Was dieser Wandel für die österreichische Modewelt bedeutet
Mode und Business verschmelzen 2026 zu einer gemeinsamen Welt statt getrennt voneinander zu existieren. Kreative und Geschäftsleute formen in Österreich gemeinsam einen lebendigeren und abwechslungsreicheren Modemarkt. Die Werkzeuge dafür stehen bereits zur Verfügung, wobei sie von Pre-Order-Modellen über digitale Vertriebswege bis hin zu durchdachten Strategien reichen, die auf langfristige ökologische Verantwortung ausgerichtet sind. Kreative Leidenschaft und wirtschaftlicher Sachverstand bilden zusammen die stärkste Grundlage für dauerhaften Erfolg in der Modebranche.
Häufig gestellte Fragen
Welche Geschäftsmodelle prägen die österreichische Modeszene 2026 am stärksten?
Direct-to-Consumer-Strategien dominieren die österreichische Modeszene 2026. Designerinnen verkaufen ihre Kollektionen direkt über eigene Onlineshops und umgehen traditionelle Zwischenhändler. Zusätzlich entstehen hybride Lifestyle-Marken, die Mode mit Wohnaccessoires, Kosmetik und Erlebnissen kombinieren, um eine ganzheitliche Markenwelt zu schaffen.
Wo kann ich als Modeunternehmerin am besten eine passende Domain für mein Fashion-Label kaufen?
Für den professionellen Aufbau einer Modemarke ist die Wahl der richtigen Domain entscheidend. Bei world4you.com können Sie aus einer Vielzahl von Domain-Endungen wählen und Domain kaufen, die perfekt zu Ihrem Markenimage passt. Eine gut gewählte Domain transportiert bereits im Namen die Identität Ihres Labels und bildet das Fundament für Ihren Onlineauftritt.
Wie schaffe ich als Kreative den Übergang vom Design zum profitablen Modeunternehmen?
Der Schlüssel liegt in der Kombination von kreativer Expertise mit betriebswirtschaftlichem Verständnis. Moderne Designerinnen nutzen digitale Showrooms und KI-gestützte Trendprognosen, um den Weg vom Entwurf zum Verkauf zu verkürzen. Parallel müssen sie E-Commerce-Plattformen beherrschen und verstehen, wie sie ihre Marke digital positionieren.
Warum verschwimmen 2026 die Grenzen zwischen Mode und anderen Branchen?
Lifestyle-Marken erweitern ihr Angebot strategisch über reine Bekleidung hinaus. Sie verkaufen parallel Wohnaccessoires, Kosmetik und sogar Erlebnisgutscheine, weil Kundinnen und Kunden eine ganzheitliche Markenwelt erwarten. Diese Markenexpansion funktioniert besonders gut in Österreich, wo Tradition und Moderne seit jeher aufeinandertreffen.
Welche Technologien revolutionieren 2026 den Verkauf von Mode in Österreich?
Digitale Showrooms und virtuelle Anproben verändern das Einkaufserlebnis grundlegend. KI-gestützte Trendprognosen helfen Designerinnen dabei, die Nachfrage präziser zu kalkulieren. Diese Technologien ermöglichen es, Kollektionen schneller und direkter an die Kundschaft zu bringen, ohne auf traditionelle Vertriebswege angewiesen zu sein.
Business
Die neuesten Handy Modelle 2024 – Trends
Android-Smartphones werden drei Jahre mit Aktualisierungen versorgt. Bei Apple ist der Zeitraum nur minimal länger. Aufgrund dessen kann es vorkommen, dass Sie ein neues Handy brauchen. Dieser Artikel soll Ihnen die neuesten Modelle aus dem Jahre 2021 präsentieren.
Xiaomi Mi 13
Das Smartphone verfügt über den neuen Qualcomm Snapdragon 8 Gen 3. Es ist eines der ersten Geräte mit diesem Flaggschiff-Chip. Das Display weist eine Diagonale von 6,81 Zoll auf und bringt 3.200 x 1.440 Pixel auf den Bildschirm. Darüber hinaus werden 120 Hertz unterstützt.
- Das Redmi Note 13 verfügt über ein beeindruckendes AMOLED-Display mit einer Bildwiederholfrequenz von bis zu 120 Hz, das dafür sorgt, dass Videos und Spiele flüssig und störungsfrei aussehen. Dank der großzügigen Größe von 6,67 Zoll können Sie dank der gestochen scharfen FHD+-Auflösung alle Ihre Inhalte genießen, ohne ein einziges Detail zu verpassen.
- Das Redmi Note 13 verfügt über ein erstklassiges Kameraset, angeführt von einem beeindruckenden Hauptsensor mit bis zu 108 MP. Diese Kombination sorgt für scharfe Bilder auch bei Aufnahmen aus der Ferne und bietet die Möglichkeit, bis zum Dreifachen bei minimalem Qualitätsverlust heranzuzoomen.
- Das Redmi Note 13 verfügt über einen der gefragtesten Prozessoren, den Snapdragon 685, der mit seiner fortschrittlichen 6-nm-Konstruktion die Effizienz und Leistung verbessert und Ihnen die Arbeit mit komplexen Anwendungen und anspruchsvollen Spielen ermöglicht.
- Das Redmi Note 13 zeichnet sich durch einen beeindruckenden 5000-mAh-Akku und eine Ladekapazität von 33 W aus. So haben Sie nicht nur genug Strom für den ganzen Tag, sondern müssen sich auch keine Sorgen mehr machen, dass der Akku leer wird.
- Das Redmi Note 13 verfügt über ein exquisites Design, das ein echter Hingucker ist. Mit dem schmalen Rahmen fühlt es sich wie ein Juwel in Ihren Händen an und verleiht ihm Stil.
Der Bildschirm des Handys ist an allen vier Seiten abgerundet. Darüber hinaus sind im Smartphone ein Pulsmesser und ein Fingerabdruckscanner integriert. Es sind drei Kameras vorhanden. Die Hauptkamera verfügt über 108 Megapixel. Der Akku weist 4.600 Milliamperestunden auf. Das Handy wurde in China produziert, wird aber auch außerhalb der chinesischen Volksrepublik auf den Markt kommen. Das Xiaomi Mi 13 kann in Österreich um 899 Euro erworben werden.
Samsung Galaxy S24
Das Galaxy S24 kam im Frühjahr 2024 auf den Markt. Das Smartphone ist in drei Ausführungen verfügbar: das Samsung Galaxy S24, das Samsung Galaxy S24+ und das Samsung Galaxy S24 Ultra. Das Design hat sich im Vergleich zu den Vorgängermodellen geändert. Je nach Ausführung weist das Display zwischen 6,2 Zoll und 6,9 Zoll auf. Insbesondere in Bezug auf die Helligkeit gibt es Verbesserungen. Der Fokus liegt auf der Kameraausstattung. Das Samsung Galaxy S24 Ultra weist 200 Megapixel auf. Darüber hinaus wird die Eingabe per Stift unterstützt. Beim Chip setzt Samsung zum einen auf den Snapdragon 8 Gen 3 und zum anderen auf den hauseigenen Exynos 2300.
Huawei P60
- Ultra Lighting XMAGE Kamera:Mit der Ultra Lighting Telefotokamera kannst du Bilder aufnehmen, die aus jeder Entfernung und zu jeder Zeit makellos aussehen. Die Ultra Lighting Hauptkamera mit einer automatisch verstellbaren physischen Blende von F1.4 bis F4.0 sorgt mit ihren beispiellosen Lichtaufnahmefähigkeiten bei Tag und Nacht für wunderbare Bilder. Die unterschiedlichen XMAGE Styles reproduzieren Farben mit unverwechselbaren Stilen, die einfach beeindruckend sind.
- Außergewöhnliches Design mit Perlenstruktur: Dieses stilvolle Smartphone verfügt über ein einzigartiges Design mit Perlenstruktur, das es wie ein zeitloses Ornament erstrahlen lässt. Mit seinem schimmernden Rococo Pearl Gehäuse erhält jedes Gerät ein individuelles Muster, das vollkommene Eleganz zum Ausdruck bringt.
- Robustes Kunlun Glass : Das Kunlun Glass des Smartphones hat für seine Sturzresistenz die Fünf-Sterne-Zertifizierung der schweizerischen SGS erhalten.Genau genommen ist das Display dank des Kunlun Glass 10x sturzsicherer.
- Neues Quad-Curve Display:Das 6,67" Quad-Curve LTPO Display sorgt mit seiner adaptiven Bildwiederholrate von 1–120 Hz für einen reibungslosen Betrieb und eine immersive Darstellung. Das HUAWEI X-True Display bietet akkurate Farben und naturgetreue Details in hellen und dunklen Bereichen.
- 88 W HUAWEI SuperCharge & 4815 mAh großer Akku: Schalte den Turbomodus ein, um den Akku mit 88 W HUAWEI SuperCharge in nur 10 Minuten auf 50 % aufzuladen. Der robuste 4815 mAh Akku und die BatteryCare-Optimierungen verlängern die Akkulaufzeit noch weiter, damit Sie das Maximum aus jeder Akkuladung herausholen können.
Das Gerät wird mit dem hauseigenen Chip Kirin 10000 ausgestattet. Huawei ist dafür bekannt, dass an allen Stellen auf High-End-Hardware gesetzt wird. Ein Problem von Huawei ist darin zu finden, dass das Smartphone nicht mit dem Google Play Store ausgestattet ist. Populäre Apps sind ebenso nicht installiert. Die Kunden und Kundinnen müssen sich mit der hauseigenen Alternative App Gallery zufriedengeben.
Apple iPhone 15
- DIE DYNAMIC ISLAND KOMMT AUF DAS IPHONE 15 – Die Dynamic Island bringt Hinweise und Live Aktivitäten nach vorne – so verpasst du nichts mehr, wenn du gerade etwas anderes machst. Du siehst, wer anruft, ob dein Flug pünktlich ist und noch viel mehr.
- INNOVATIVES DESIGN – Das iPhone 15 hat ein robustes Design aus durchgefärbtem Glas und Aluminium. Es ist vor Wasser und Staub geschützt. Die Ceramic Shield Vorderseite ist härter als jedes Smartphone Glas. Und das 6,1" Super Retina XDR Display ist in der Sonne bis zu 2x heller als das des iPhone 14.
- 48 MP HAUPTKAMERA MIT 2X TELE ZOOM – Die 48 MP Hauptkamera nimmt in superhoher Auflösung auf. So machst du noch einfacher unglaubliche Bilder mit fantastischen Details. Und mit dem 2x Tele Zoom in optischer Qualität gelingt dir die perfekte Nahaufnahme.
- PORTRÄTS DER NÄCHSTEN GENERATION – Nimm Porträts mit deutlich mehr Details und Farben auf. Tippe einfach, um den Fokus von einem Motiv auf ein anderes zu verschieben – sogar noch nach der Aufnahme.
- MIT DER POWER DES A16 BIONIC CHIP – Der superschnelle Chip liefert die Power für fortschrittliche Features wie rechenbasierte Fotografie, flüssige Übergänge in der Dynamic Island und Stimmisolation bei Telefongesprächen. Und der A16 Bionic ist unglaublich effizient, damit du Batterie für den ganzen Tag hast.
Wie gewohnt wird das neue iPhone im September erscheinen. Bei der Kamera und bei dem Display soll es Verbesserungen geben. Es werden vier Modelle von Apple erwartet, darunter eines ohne Anschlüsse. Die Kunden und Kundinnen müssen sich mit drahtlosem Laden und Bluetooth zufriedengeben. Das neue iPhone wird mit dem Chip A17 Bionic ausgestattet sein. Es handelt sich um einen verbesserten Fertigungsprozessor.
OnePlus 12
- 50MP Hauptkamera mit OIS, 48MP Ultraweitwinkel, 64MP Portrait Tele - Hardware-unterstützt für natürliche Farbkalibrierung mit Hasselblad. Der firmeneigene TurboRAW HDRAlgorithmus liefert einen tadellosen, DSLR-ähnlichen großen Dynamikbereich + Accu-Spectrum-Licht-Farbidentifikator für extreme Farbgenauigkeit und Realismus sorgt.
- "Snapdragon 8 Gen 3 mit bis zu 16 GB RAM und raytracing aktiviert Grafiken der nächsten Generation - RAM-Vita komprimiert Anwendunge und optimiert auf intelligente Weise häufig genutzte Anwendungen und reduziert die Speichergröße für verbesserte Stabilität und sofortiges Aufwachen."
- 5400-mAh-Akku und 100-W-SUPERVOOC-Laden (1–100 % in 26 Minuten) und 50-W-Aufladung (1–100 % in 55 Minuten) ohne Kabel im Smart Rapid Charge Mode - mit Battery Health Engine und Charge De-aging die Ladegeschwindigkeit wird automatisch beibehalten, um eine optimale Akkuleistung zu gewährleisten.
- 6,82" 120 Hz 2K Super Fluid AMOLED Display – mit fortschrittlicher LTPO-Technologie, die dynamisch von 1 Hz auf 120 Hz skaliert. Mit Dolby Vision HDR, 10-Bit-Farbe und HDR10+-Wiedergabeunterstützung für Kinoerlebnisse mit ultrastarker Bildqualität.
- OxygenOS 14 - Schneller, geschmeidiger und unbelastet. Aquamorphic Design bietet eine vereinfachte visuelle Benutzeroberfläche. OxygenOS 14 gleitet wie Seide mit Core-Stabilität der nächsten Generation und verbesserter Zuverlässigkeit.
Dieses Smartphone verfügt über den High-End-Chip Snapdragon 8 Gen 3. Das Display ist 6,7 Zoll groß und die Bildwiederholrate beträgt 120 Hertz mit HDR-Unterstützung. Die Auflösung weist 2400 x 1080 Pixel auf. Außerdem muss beachtet werden, dass der Akku eine Leistung von 4.800 Milliamperestunden aufbringt.
Google Pixel 7a
- Google Tensor G2 und der zertifizierte Titan M2-Chip in Pixel 7a bieten mehrere Sicherheitsebenen zum Schutz deiner persönlichen Daten
- Dank Zweifach-Rückkamera und innovativer Bildverarbeitung gelingen auch bei schwachem Licht tolle Fotos. Unscharfe Bilder kannst du korrigieren und unerwünschte Elemente entfernen
- Es spielt keine Rolle, von welchem Smartphone aus du wechselst. Kontakte, Nachrichten, Fotos und Apps lassen sich in wenigen Schritten übertragen
In den nächsten Jahren wird Google zahlreiche neue Smartphones auf den Markt bringen. Das erste Produkt soll eine günstige Variante des Spitzenmodells Pixel 7 sein. Das Smartphone ist im Verhältnis von Preis und Leistung ein Geheimtipp. Bei diesem Handy gibt es kein High-End-Innenleben, dafür können die Kunden und Kundinnen von einem attraktiven Verkaufspreis profitieren.
Motorola Edge+ (2024)
Bei Motorola können die Kunden und Kundinnen preiswerte Android-Smartphones erwerben. Das Spitzenmodell soll das Motorola Edge+ (2024) sein. Dieses Handy soll mit einer Ultra-Weitwinkellinse, einer 108-Megapixel-Kamera und dem aktuellen Snapdragon 8 Gen 3 ausgestattet werden. Der Akku soll 5.200 Milliamperestunden haben. Des Weiteren wird es das erste Smartphone von Motorola sein, welches an einen externen Monitor angeschlossen werden kann. Das Handy kann somit wie ein Desktop-Rechner mit Tastatur und Maus bedient werden.
Weitere Geräte
Es können auch von anderen Herstellern Smartphones erwartet werden. Ein Beispiel ist Realme. Es handelt sich um einen Hersteller aus Österreich, der günstige Einsteigermodelle anbietet. Außerdem will Sony ein kompaktes Xperia auf den Markt bringen und ZTE das Axon 40. Darüber hinaus möchte Oppo offiziell in Österreich starten.
Die exotischen Anbieter
Jeder, der von dem klassischen Smartphone Abstand nehmen möchte, wird eine große Auswahl haben. Es sollen faltbare Displays auf den Markt kommen. Ein Beispiel stellt das Surface Duo dar. Darüber hinaus wird trotz einiger Produktionsschwierigkeiten das Fold 4 auf den Markt kommen. Samsung hat zahlreiche Fehler überarbeitet.
Das Gerät hat eine Front-Kamera unter dem Display und kann mit einem Stift bedient werden. Das neue Z Flip wird etwas günstiger und gleichzeitig faltbar sein. Das Smartphone erinnert an einen Schminkspiegel, unterstützt 5G und weist eine höhere Bildwiederholrate auf. Es existieren Gerüchte, dass ein günstigeres Z Flip Lite und ein preiswerteres Z Fold Lite auf den Markt kommen werden. Bei Google und Xiaomi wird schon seit Längerem über ein faltbares Handy spekuliert.
Tipp:
Neben dem idealen Smartphone für deine Bedürfnisse sollte man auch darauf achten, den passenden Handytarif und Mobilfunkanbieter zu wählen.
Hier empfiehlt es sich, aktuelle Handytarife in Österreich im Vergleich zu betrachten und den passenden Tarif in Bezug auf Datenvolumen, Kosten und zusätzlichen Vorteilen auszuwählen. Ein Wechsel zwischen Anbietern kann rasch durchgeführt werden.
Trends der Handyanbieter
Es gibt moderne Technologien und neue Erfindungen. Welche Trends stehen 2024 im Fokus? Bei 5G handelt es sich um einen stärkeren Verbindungsstandard. Mittlerweile gibt es Smartphones, die 5G empfangen können. Ein weiterer Trend ist die eSIM. Die klassische physische SIM-Karte wird durch die embedded SIM-Karte ersetzt. Diese kann physisch nicht ausgewechselt werden, da sie direkt im Gerät verbaut ist. Außerdem ist sie kleiner als die klassische SIM-Karte und bringt den Vorteil mit, dass dem Kunden oder der Kundin keine SIM-Karte mehr ausgehändigt werden muss.
Folgende Geräte verfügen über diese Funktion: Apple iPhone XS, Apple Watch Cellular, Samsung Smartwatch Gear S2.
Die Prozessoren werden in der letzten Zeit gehypt. Der Snapdragons 8 Gen 3 ist in den Fokus gerückt. Es handelt sich um einen Prozessor, der für 5G optimiert worden ist. Er hat bessere Rechenleistungen als die bisherigen CPUs. Im Jahre 2023 hat Apple angekündigt, dass sie künftig auf große Chiphersteller wie AMD oder Intel verzichten wollen.
Fazit
Es kann erkannt werden, dass sich die Smartphones verändern. Sie tun dies, obwohl die Trends nicht stetig zu sehen sind. Sie werden leistungsfähiger und nehmen einen immer grösseren Stellenwert im Alltag der Menschen ein. Die Veränderungen in Österreich sind vor allem in den neuen Kommunikationsstandards, den elektronischen Updates und den Prozessoren zu finden.
Letzte Aktualisierung am 2022-11-29 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API
Business
Geldanlage für Frauen: Tipps und Strategien
Das Thema Altersvorsorge wird immer wichtiger und nach wie vor oft noch unterschätzt. Dabei sollten sich gerade Frauen intensiver mit ihren Finanzen auseinandersetzen, um sich langfristig ein Vermögen aufzubauen.
Warum Vermögensaufbau für Frauen so wichtig ist
Ein harter Fakt ist, dass sich Frauen im Allgemeinen auf eine niedrigere Rente einstellen müssen als Männer. Die Gründe hierfür ist ein geringeres bzw. teilweise gar kein Einkommen vor Rentenbeginn.
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Das liegt häufig daran, dass Frauen nach wie vor einen größeren Anteil an der Kinderbetreuung haben. Sie bleiben öfter zu Hause, arbeiten mehrere Jahre lang gar nicht oder entscheiden sich für das Teilzeit-Modell bzw. einen Job auf geringfügiger Beschäftigungsbasis. Andere pflegen Angehörige und arbeiten daher weniger oder gar nicht.
All das führt letzten Endes zu einer niedrigeren Rente im Vergleich zu den meisten Männern. Daher ist es essenziell, dass Frauen ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen. Je früher Sie damit beginnen, sich ein passives Einkommen zu sichern, desto besser.
Was tun Frauen aktuell für Ihre Altersvorsorge?
Tatsächlich hat sich in den letzten Jahren schon einiges getan: Viele Österreicherinnen setzen sich intensiv mit ihren Finanzen auseinander, sparen für ihre Altersvorsorge, legen Kapital an und investieren selbstsicher und kontrolliert. Allerdings sind sie im Vergleich zu Männern und auch anderen Europäerinnen noch recht risikoscheu. Und das, obwohl der finanzielle Spielraum wächst.
Auf der einen Seite ist der Wunsch nach finanzieller Unabhängigkeit und einem sorgenfreien Ruhestand groß, auf der anderen Seite favorisieren viele Frauen Anlagen mit geringen oder keinen Wertschwankungen. Das bringt zwangsläufig eine niedrige Rendite mit sich. Daher lassen sich die Strategien für die Altersvorsorge noch optimieren.
Ein paar grundlegende Tipps zur Finanzplanung
Gerade dann, wenn Sie sich bisher mit dem Thema Finanzen noch wenig auseinandergesetzt haben, sollten Sie klein anfangen und sich zunächst einen Überblick über Ihre derzeitige finanzielle Situation verschaffen. Hierzu empfiehlt sich das Führen eines Haushaltsbuches. In dieses tragen Sie sämtliche Ausgaben ein. Dazu gehören grundlegende regelmäßige Posten wie Miete und Strom, aber auch alles, was Sie im Monat ausgeben: beim Einkaufen im Supermarkt, beim Onlineshopping oder für den Imbiss in der Mittagspause. Dadurch gewinnen Sie einen Eindruck, wie viel Geld Sie im Verhältnis zu Ihrem Einkommen ausgeben und an welchen Stellen Sie möglicherweise etwas sparen können.
Tipp: Falls Sie Schulden haben, tilgen Sie diese nach Möglichkeit, ehe Sie Ihr Geld anlegen. Denn in der Regel sind die Zinsen für Ratenkredite deutlich höher als die für Ihre Geldanlage. Das gilt insbesondere für hohe Dispokredite. Ausgenommen hiervon sind Immobilienkredite. Sie dienen selbst dem Vermögensaufbau und stellen später einen wichtigen Teil Ihrer Altersvorsorge dar.
Welche Strategien für die Geldanlage gibt es?
Die Möglichkeiten, Geld zu investieren und zu sparen, sind zahlreich. Zu den beliebtesten Anlageformen gehören:
- Tagesgeld
- Festgeld
- Aktien
- Fonds
- ETFs
Tagesgeldkonto
Das Tagesgeldkonto zählt zu den besonders sichern Anlageformen, dafür erhalten Sie hierfür allerdings nur sehr wenig Zinsen. Falls Sie noch kein Tagesgeldkonto besitzen, sollten Sie eines eröffnen, am besten online bei einer Direktbank, da die Gebühren hier in der Regel deutlich niedriger ausfallen. Auf dem Tagesgeldkonto parken Sie Ihren Notgroschen. Dieses Geld dient als Rücklage für die kaputte Waschmaschine oder für den Zeitraum zwischen zwei Jobs. Idealerweise befinden sich auf dem Tagesgeldkonto mindestens drei Netto-Gehälter.
Festgeld
Bei Festgeld fällt der Zinssatz etwas, aber nicht viel höher aus. Bei einigen Anbietern erhalten Sie weniger als 0,5 Prozent, bei anderen ist schon mal 1 Prozent oder mehr drin. Doch während Sie auf Ihr Tagesgeldkonto jederzeit Zugriff haben, ist das Geld auf dem Festgeldkonto für einen vorgeschriebenen Zeitraum „eingefroren“. Daher empfiehlt sich diese sichere Anlage für größere Beträge, auf die Sie für ein paar Jahre lang verzichten können.
Aktien
Mit Aktien erwerben Sie Anteile an einem Unternehmen, können starke Gewinne ebenso wie starke Verluste erzielen. Aufgrund des hohen Risikos eignen sich Aktien für die Altersvorsorge nur in Kombination mit anderen Formen der Geldanlagen.
Fonds
Bei Investmentfonds fällt das Risiko etwa geringer aus, da in einem Fonds eine Vielzahl von Aktien und Anlagemöglichkeiten gebündelt werden. Der Fonds wird von einem Fondsmanager verwaltet, für den zum Teil nicht unerhebliche Gebühren anfallen.
ETF
ETFs (Exchange Traded Funds) sind börsengehandelte Indexfonds und bilden die Wertentwicklung eines Aktienindex nach, zum Beispiel dem DAX. Damit vereinen sie im Prinzip die Vorzüge von Aktien und Fonds in einem Produkt: Sie sind kostengünstig, flexibel, liquide und vor allem breit diversifiziert. Denn ETFs investieren in ganze Märkte. Der DAX beispielsweise, der deutsche Leitindex, umfasst die 30 größten deutschen Aktiengesellschaften. Haben zwei oder drei Unternehmen mal eine schlechte Phase und fällt der Aktienkurs entsprechend, gleichen sich die Verluste durch die Gewinne anderer DAX-Unternehmen wieder aus. Noch sehr viel breiter gestreut ist der MSCI World. Dieser internationale Aktienindex bildet die Wertentwicklung von mehr als 1.600 Unternehmen aus 23 Industrieländern ab, wobei die USA mit über 60 Prozent sehr stark vertreten sind.
Besonders interessant für die langfristige Altersvorsorge sind ETF-Sparpläne. Schon ab 50 Euro monatlich (bei manchen Online-Banken gar 25 Euro) können Sie sich über die Jahre hinweg ein kleines Vermögen aufbauen.
Mode und Business: Der innovative Mix 2026
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