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Sonnenschutz im Urlaub – Das müssen Sie beachten

Der Sommer ist in vollem Gange und die meisten genießen die Sonne in vollen Zügen. Damit der Urlaub im Warmen keine gesundheitlichen Folgen hat, müssen Sie allerdings einige Dinge beachten.

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Besonders Kinder sollten vor übermäßiger UV-Einstrahlung geschützt werden. Lesen Sie alles über Sonnenschutzcremes und deren Alternativen wie etwa Strandmuscheln und Sonnenschirme.

Welche Sonnencreme ist die Richtige?

Im Urlaub sollte im Reisegepäck eines auf keinen Fall fehlen: Sonnencreme. Doch Sonnencreme ist nicht gleich Sonnencreme, denn es gibt die unterschiedlichsten Varianten. Genau hinschauen ist wichtig, denn jeder Hauttyp benötigt einen anderen Lichtschutzfaktor (LSF).

LSF 30 bedeutet etwa, dass der Schutz 30 mal größer ist als komplett ohne Sonnencreme.

Sie sollten vor dem Urlaub zudem genau feststellen lassen, welcher Hauttyp Sie sind. Ist Ihr Teint insgesamt eher hell und weist Sommersprossen auf, ist das ein Zeichen, dass Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor benötigt wird. Auch davon ab sollten diese Hauttypen sich gut vor Sonne schützen.

Sonnencreme Testsieger

Folgende Dinge sollten Sie beachten:

  • Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor wählen
  • Sonnencreme wählen, die vor UVB– und UVA-Strahlen schützt
  • Wasserfeste Creme verwenden
  • Zusätzlich Feuchtigkeitscreme auftragen
  • Sonnencreme bereits 30 Minuten vor dem Sonnenbad auftragen

Wie Sie sich vor Sonne schützen

Im Sommerurlaub verbringt man in der Regel viel Zeit im Bikini oder Badeanzug in der Sonne und das oft auch den ganzen Tag, weshalb es besonders wichtig ist, Schutzmaßnahmen zu treffen. Das Risiko auf einen Sonnenbrand können Sie schon stark verringern, wenn sich Sie zwischen 12 und 15 Uhr, also der Zeit, in der die Sonne am intensivsten strahlt, eher im Schatten aufhalten und Nacken sowie Oberkörper mit einem T-Shirt oder einem trockenen Handtuch bedecken.

Sonnenschirme und Strandmuscheln schützen

Eine weitere Möglichkeit, die Sonneneinstrahlung abzuhalten, ist die Verwendung einer Strandmuschel. Sie sollten sich jedoch nicht alleine darauf verlassen, denn die UV-Strahlung erreicht auch schattige Plätze. Es empfiehlt sich deshalb, die Strandmuschel mit einer guten Sonnencreme zu kombinieren und in der Mittagszeit zusätzlich die Haut zu bedecken.

Eine weitere Möglichkeit sind Sonnenschirme. Je nach Beschaffenheit des Strandes findet man im Handel verschiedene Ständer. Für den Sandstrand gibt es welche, die man einfach in den Sand schrauben kann. Für die Liegewiese gibt es eine Art Sper, welche man mit einigen Fußtritten in den Boden rammt. So steht der Sonnenschirm sicher und kann perfekt positioniert werden.

So schützen Sie sich vor einem Sonnenbrand:

  • Strandmuschel, Sonnenschirm oder Sonnenschutz-Zelt verwenden
  • Freie Hautstellen möglichst bedecken
  • Haut nach jedem Gang ins Wasser gut abtrocknen
  • Pralle Sonne in der Mittagszeit meiden

Sonnenschutz für Kinder

Wenn Sie mit kleinen Kindern in den Urlaub fahren, ist besondere Vorsicht gefragt. So sollten Kinder unter zwei Jahren komplett vor Sonne geschützt werden, denn ihre Haut ist dann noch besonders empfindlich und weist einen geringen UV-Eigenschutz auf. Deshalb sollten Kleinkinder sich hauptsächlich im Schatten aufhalten. Hierbei muss darauf geachtet werden, dass Sonnencreme keine Alternative darstellt, denn Babys und Kleinkinder vertragen die meisten Produkte nicht. Wichtig: Immer wieder nach cremen, besonders nach dem Baden

Ist das Kind schon etwas älter, sollten Sie dafür sorgen, dass sonnengerechte Kleidung getragen wird, die insbesondere Nacken, Gesicht und Ohren schützen. Geeignet sind etwa Kappen oder Mützen.

Auch in Sachen Sonnencreme benötigen kleinere Kinder eine Sonderbehandlung. So sollten hauptsächlich Produkte verwendet werden, die speziell für Kinderhaut konzipiert wurden. Ansonsten gelten dieselben Regeln wie für Erwachsene auch. Nach dem Baden muss die Creme erneut aufgetragen werden und in der besonders heißen Mittagszeit sollte keinesfalls oberkörperfrei herumgelaufen werden.

Zuletzt ist es auch wichtig, dass Kinder in der Sonne eine Sonnenbrille mit UV-Filter tragen. Dass die Augen sehr empfindlich sind, wird oftmals übersehen und die Folge sind Entzündungen der Horn- und Bindehaut. Gerade im Hochgebirge ist die UV-Belastung besonders hoch, weshalb mit der passenden Sonnenbrille entsprechend entgegengewirkt werden muss. Halten Sie sich an diese Tipps, können auch Kinder den nächsten Urlaub in vollen Zügen genießen.

Letzte Aktualisierung am 29.11.2022 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Hallo, ich bin Katrin Pichler und ich bin 38. Ich bringe im wahrsten Sinne des Wortes die Würze in unser Magazin. Ich bin das Gesicht hinter den köstlichen Rezepten, die bei uns zu finden sind. Als mir angeboten wurde, leckere Rezepte mit Frauen wie Dir zu teilen, habe ich sofort zugesagt. Denn ich habe nicht nur langjährige Erfahrungen in der Küche und im Bereich Patisserie - Ich liebe auch, was ich aus verschiedenen Zutaten zaubern kann. Und wenn ich mal nicht in der Küche stehe? Dann gehe ich für mein Leben gerne campen.

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Strahlende Haut im Sommer: Tipps und Tricks für die richtige Pflege

Der Sommer bringt nicht nur sonnige Tage und laue Nächte, sondern auch besondere Herausforderungen für die Haut. Intensive UV-Strahlung, höhere Temperaturen und häufigere Aktivitäten im Freien erfordern eine angepasste Pflegeroutine, um die Haut gesund und strahlend zu erhalten. Im Folgenden wird detailliert erläutert, wie eine optimale Hautpflege im Sommer aussieht, welche Produkte und Inhaltsstoffe besonders geeignet sind und warum Sonnenschutz unerlässlich ist. Zusätzlich werden wertvolle Tipps gegeben, um die Haut in der warmen Jahreszeit optimal zu pflegen.

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Welche Pflege braucht die Haut im Sommer?

Während der Sommermonate ist die Haut besonderen Belastungen ausgesetzt. Hitze und Sonne führen zu vermehrtem Schwitzen, was die Haut schneller austrocknen lässt. Gleichzeitig steigt das Risiko für Sonnenschäden, die zu vorzeitiger Hautalterung und Pigmentstörungen führen können. Eine gute Sommerpflege fokussiert sich daher auf intensive Feuchtigkeitszufuhr und Schutz vor UV-Strahlen, wie es in einem Artikel von Douglas beschrieben ist. Leichte, nicht fettende Feuchtigkeitscremes und Lotionen sind ideal, um die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen, ohne die Poren zu verstopfen. Nach einem Tag in der Sonne sollte zudem ein beruhigendes After-Sun-Produkt verwendet werden, um die Haut zu kühlen und zu regenerieren.

Wie sollten Pflegeprodukte für den Sommer beschaffen sein?

Pflegeprodukte für den Sommer zeichnen sich durch leichte, schnell einziehende Formulierungen aus, die die Haut nicht belasten. Produkte mit einer gelartigen Textur oder leichte Emulsionen sind besonders empfehlenswert, da sie die Haut mit Feuchtigkeit versorgen, ohne einen schweren Film zu hinterlassen. Wichtig ist auch, dass die Pflegeprodukte nicht komedogen sind, um die Entstehung von Unreinheiten zu vermeiden. Während der Sommermonate sind multifunktionale Produkte von Vorteil, die Feuchtigkeit spenden und gleichzeitig einen gewissen UV-Schutz bieten. Zudem sollten Pflegeprodukte antioxidative Inhaltsstoffe enthalten, um die Haut vor freien Radikalen zu schützen, die durch UV-Strahlen und Umweltbelastungen entstehen.

Welche Inhaltsstoffe sind geeignet?

Im Sommer profitieren Hautpflegeprodukte besonders von Inhaltsstoffen wie Hyaluronsäure, Aloe Vera und Vitamin C. Hyaluronsäure ist ein hervorragender Feuchtigkeitsspender, der die Haut prall und geschmeidig hält. Aloe Vera wirkt kühlend und beruhigend, ideal nach einem langen Tag in der Sonne. Vitamin C hingegen schützt die Haut vor oxidativem Stress und unterstützt die Kollagenproduktion, was zu einem frischen und strahlenden Hautbild führt. Auch leichte Öle wie Jojoba- oder Traubenkernöl sind geeignet, da sie schnell einziehen und die Haut nicht beschweren, während sie gleichzeitig pflegen und Feuchtigkeit spenden.

Wie wichtig ist Sonnenschutz im Sommer?

Sonnenschutz ist das A und O der Sommerhautpflege. Die UV-Strahlung der Sonne ist der Hauptfaktor für vorzeitige Hautalterung und erhöht das Risiko für Hautkrebs erheblich. Ein hochwertiger Sonnenschutz mit einem hohen Lichtschutzfaktor (LSF) sollte daher täglich angewendet werden, selbst an bewölkten Tagen oder im Schatten. Produkte mit Breitbandschutz, die sowohl vor UVA- als auch vor UVB-Strahlen schützen, sind besonders effektiv. Wichtig ist, den Sonnenschutz regelmäßig, etwa alle zwei Stunden, und nach dem Schwimmen oder starkem Schwitzen erneut aufzutragen.

Welche weiteren Tipps für gesunde und schöne Sommerhaut gibt es außerdem?

Neben der richtigen Pflege und dem konsequenten Sonnenschutz gibt es weitere Maßnahmen, die zu einer gesunden und strahlenden Sommerhaut führen. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist essenziell, da die Haut von innen heraus mit Feuchtigkeit versorgt werden muss. Wasser, ungesüßte Tees und wasserreiche Lebensmittel wie Gurken oder Melonen sind hierbei besonders empfehlenswert. Regelmäßige sanfte Peelings helfen, abgestorbene Hautzellen zu entfernen und die Haut aufnahmefähiger für Pflegeprodukte zu machen. Zudem sollte man darauf achten, nach dem Schwimmen im Meer oder im Pool die Haut gründlich zu reinigen, um Salz- und Chlorrückstände zu entfernen, die die Haut austrocknen können. Auch das Tragen von schützender Kleidung und das Meiden der prallen Mittagssonne gehören zu einer ganzheitlichen Sommerhautpflege.

Abschlussgedanken: Strahlende Haut durch konsequente Sommerpflege

Der Sommer stellt besondere Anforderungen an die Hautpflege, doch mit der richtigen Routine und den passenden Produkten bleibt die Haut auch in der heißen Jahreszeit gesund und strahlend. Leichte, feuchtigkeitsspendende Formulierungen, schützende Inhaltsstoffe und konsequenter Sonnenschutz sind die Schlüssel zu einer optimal gepflegten Sommerhaut. Zusätzlich tragen eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, sanfte Peelings und der Schutz vor intensiver Sonneneinstrahlung dazu bei, dass die Haut auch im Sommer in Bestform bleibt. Mit diesen Tipps und der passenden Pflege lässt sich der Sommer in vollen Zügen genießen, ohne die Haut dabei zu vernachlässigen.

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Natürlicher Look: Unsere Schminktipps

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Die Vögel fangen an, Konzerte zu zwitschern, bunte Frühlingsblumen machen sich breit, es wird endlich wärmer: Kurz vor der Osterzeit starten wir jedes Jahr aufs Neue in die schönste Jahreszeit. Nicht nur die Natur, auch wir erwachen aus unserem Winterschlaf und zeigen dir – rechtzeitig, kurz vor Frühlingsbeginn – die besten Tipps für einen natürlichen Look, der vor allem jetzt wieder im Frühjahr in Mode kommt.

Vorteile eines natürlichen Looks

Wer wenig Make-up trägt, profitiert von mehreren Vorteilen. Allen voran steht ein federleichtes Gefühl auf der Haut. Das Make-up fühlt sich nicht nur so an, sondern sieht auch genauso aus: Es unterstreicht die natürliche Schönheit der Trägerin.

Für den Look benötigt man zudem nicht unbedingt eine Foundation. Sie deckt oftmals zu stark. Zur Abdeckung von Pickelmalen, feinen Äderchen oder Rötungen eignen sich getönte Seren oder BB-Creams, die die Haut ebenmäßig wirken lassen, ohne zu beschweren.

Ein weiterer Vorteil des natürlichen Looks: Die Anzahl benötigter Produkte fällt gering aus. Man benötigt weder Eyeliner noch Bronzer oder dramatischen Lidschatten.

Wie schminkt man den perfekten natürlichen Look?

Jeder, der schon Stunden über Stunden im Bad verbracht hat, weiß: Es kommt immer auf die Kleinigkeiten an, die einen Look perfektionieren und das Gesamtbild maßgeblich beeinflussen.

Doch auch hier sollte Vorarbeit geleistet werden. Es werden ausschließlich flüssige, dünne Texturen, die schnell einziehen verwendet. Für die Neutralisierung des pH-Werts auf der Haut sowie zur Entfernung abgestorbener Hautzellen trägst du im ersten Schritt Toner auf. Er bringt die Haut zum Strahlen.

Anschließend folgt ein Essence, das Feuchtigkeit spendet. Dank eines Serums wirkt deine Haut aufgrund des sogenannten „Glass Skin“-Effekts prall und gesund, die Haut reflektiert das Licht. Trockene Haut ist dankbar für eine Gel-Creme auf Wasserbasis. Mit schnell einziehendem, nicht fettigem Sonnenschutz erreichst du den ultimativen Glow-Effekt.

Um den perfekten, natürlichen Look zu schminken, gibt es außerdem sechs Tricks:

  1. Natürliche Augenbrauen: Nur ein wenig Augenbrauen Gel reicht aus, um deine Härchen zu formen. Kleine Lücken werden mit einem feinen Augenbrauen Stift am natürlichsten aufgefüllt. Unser Tipp: Nichts an der Form verändern und die Augenbrauen so natürlich wie möglich lassen.
  2. Rouge: Um den natürlichen Look zu unterstreichen, trägst du etwas Rouge auf die Wangen auf. Der Bronzer wird lieber weggelassen.
  3. Rouge umfunktionieren: Dezentes Rouge eignet sich ebenfalls als Lidschatten. Es wird großflächig verblendet. Am besten verwendest du dafür einen fluffigen Pinsel zum Verblenden in der Lidfalte. Wer möchte, kann die Augeninnenwinkel mit etwas Highlighter betonen.
  4. Eyeliner Alternative: Da Eyeliner den gesamten Look schnell hart wirken lässt, empfiehlt es sich, ihn lieber ganz weg zu lassen. Alternativ kann etwas braunen Lidschatten unmittelbar am Wimperkranz auftragen – dies sorgt für scheinbar vollere Wimpern.
  5. Betonung von Augen und Wimpern mit Mascara: Jede von uns kennt es: Man benutzt Mascara und sofort wirken wir wacher. Natürliches Make-up gelingt perfekt mit einer braunen Wimperntusche. Sie wirkt im Gegensatz zur pechschwarzen natürlicher, verzichtet auf dramatischen Auftritt. Zuerst noch die Wimpern mit einer Wimpernzange biegen und höchstens zwei Schichten Mascara auftragen, damit keine Klumpen entstehen.
  6. Dezente Lippen: Dezent geschminkte Lippen sind das A und O für den natürlichen Look. Die Lippen werden nicht mit Lipliner umrandet und der knallige Lippenstift gegen getöntes Lippenbalsam getauscht.

Basics für den natürlichen Look und Alternativen zum Make-up

Weniger ist mehr: Verwende BB Creams statt Make-up, um den natürlichen Look zu perfektionieren.

  • Getönte Tagescreme
  • Concealer
  • Puder
  • Rouge
  • Highlighter
  • Lidschatten
  • Mascara
  • Lipgloss
  • getöntes Lippenbalsam

Osterkörbchen: Welche Produkte eignen sich?

Willst du Make-up zu Ostern verschenken, weißt aber einfach nicht, welche Produkte empfehlenswert sind? Wir haben eine kleine Liste vorbereitet, in der du die Top Produkte des Jahres für den natürlichen Look findest

  • Perfektionierende Tagespflege von Malu Wilz Gefühlte Schönheit
  • Concealer von UG UND GRETEL
  • Transparentes Puder von NUI
  • Rouge von Jane Iredale in Barely Rose
  • Formbarer Highlighter von MÁDARA
  • Brauengel von Anastasia Beverly Hills
  • Lidschatten-Set mit natürlichen Farben von Luvia
  • Mascara von Helena Rubinstien
  • Wimpernzange von TWEEZERMAN
  • Nude Lippenstift von GOSH

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Nagel-Trends: Das sind die besten Trends dieser Saison

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Die neuen Trends sind vor allem für die Nägel unschlagbar. Wer in dieser Saison die neuen Richtungen auf den Nägeln tragen möchte, der hat es nicht besonders schwer. Die angesagtesten Nageltrends sind nicht nur bescheiden, sondern zugleich tragbar. Die einzige Schwierigkeit hierbei ist die Entscheidung für Farbe und Form der Nägel.

Wenn auch derzeit noch Sommer ist, rückt jedoch der Herbst immer näher und die ersten Trends für diese neue Saison zeichnen sich ab. Welche Trends zu kuscheligen Strickpullovern, Cardigans und Hosen im Herbst passen, haben die Experten nun entschieden. Es sind verschiedene schöne Trends, welche an kälteren Tagen den Look sehr gut abrunden können.

Die aktuellen Nagelfarben

Dunkle Farben auf den Nägeln müssen nicht immer in Schwarz getragen werden. Auf den Nägeln passt nun im Herbst und Winter 2021 ein schönes Dunkelrot, Dunkelgrün oder Dunkelblau. Diese Farben haben einen recht hohen Schwarzanteil und deshalb leuchten diese nicht, sondern wirken meistens gedeckt. Dies ist der optimale Nageltrend für alle Frauen, die es diskret, aber trotzdem farbig auf den Fingernägeln mögen.

Wer Lust auf Farbe und besonders bunte Looks hat, darf dies nun zugleich nach Lust und Laune in eine French-Maniküre umsetzen. Zuvor wird die jeweilige Farbversion von Nagelfläche und Tip ausgesucht, bunte Nagellacke gewählt und jeder Schritt wird gut getrocknet, damit nichts verschmieren kann. Selbstklebende Sticker oder Schablonen sorgen für genaue Konturen. Zum Abschluss mit einem klaren Lack versiegelt.

 

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Wer weniger auf schimmernde Finishes oder Farbe oder steht, der kann ohne Weiteres zum Klarlack greifen, denn damit liegt Frau auch im kommenden Herbst und Winter voll im Trend. Dieser durchsichtige Nagellack wird am besten in Kombination mit kurzen Fingernägeln und einer runden Form getragen. Bei einem Klarlack ist es bedeutend, dass der Nagel gepflegt ist, da dieser stets sichtbar ist. Wer es kreativ und zugleich natürlich mag, kann sich von den Designs auf der Simone-Rocha-Show begeistern lassen, denn dort haben die klaren Nägel einige dezente und einfache Blumenmuster erhalten.

Im Sommer tragen die meisten Frauen eher leuchtende und helle Farben auf den Nägeln. Daher bekommen diese diesen Herbst eine Pause, um für die dunklen Farben auf den Nägeln Platz zu machen. Dabei muss nicht unbedingt Schwarz sein. Braun, Dunkelblau, Grau, Dunkelgrün oder Dunkelrot sehen sehr gut aus, passen optimal zur Herbstgarderobe und geben den Nägeln gleichzeitig einen eleganten Look.

Zu einer hellen Haut passen rosige Töne, die den Teint frisch erscheinen lassen. Beigetöne sollten hingegen vorsichtig ausgewählt werden, denn diese lassen die Haut eher fahl wirken.

Die Pflege vor einer Maniküre ist besonders wichtig. Vor allem bei einem natürlichen Look sollte darauf geachtet werden, die Nägel optimal vorzubereiten. Hierfür sollten die Nägel mit einer Feile in die passende Form gebracht werden. Zugleich ist die Pflege der Nagelhaut wichtig. Diese wird mit einem Rosenholzstäbchen vorsichtig zurückgeschoben und mit einem Nagelhautöl gepflegt.

Die aktuellen Nagelformen

Das Gegenstück zu natürlichen und kurzen Nägeln sind in diesem Herbst die praktischen Press-On-Nägel. Statt diese mit Nagellack klassisch zu lackieren, werden diese Kunstnägel einfach auf die Naturnägel geklebt und sorgen sehr schnell für einen sauberen und schönen Look. Diese Nägel können gleich mehrere Tage getragen werden und müssen nicht so wie Gel-Nägel mit Mühe wieder entfernt werden. Zudem ist das Gute an künstlichen Nägeln, dass für jeden Geschmack etwas zur Wahl steht. So können die Frauen zum Beispiel einfarbige und kurze Klebenägel auswählen oder diese suchen sich lange Nägel mit einem glamourösen und kreativen Design aus.

 

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Diese Saison ist bei der Form ebenfalls für jeden Geschmack etwas dabei. Die Formen reichen von natürlich und kurz bis hin zu besonders lang und ausgefallen. Nägel zum Aufkleben sind auch hier optimal für den besonderen Anlass. Diese gibt es in einfarbigen Designs oder mit ausgefallenen Mustern. Oftmals hat Frau hier die Qual der Wahl.

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